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Meine Geschichte

Der Mensch hinter der Marketingmacherin

Mit 16 hatte ich einen Plan: Meine eigene Werbe- und Eventagentur.

Was ich nicht wusste: Die interessantesten Wege stehen nie im Plan.

Ramona Thienel, Marketingmacherin
Ramona Thienel, Marketingmacherin

Meine Geschichte

Der Wendepunkt

Nach BWL-Studium und Jobs in Chemieunternehmen, Verlagen, Softwarefirmen und Agenturen kam der Moment, der alles veränderte: Ich saß in einem Job, in dem ich nichts bewegen konnte.

Ich fühlte mich wie eine prächtige Pflanze im winzigen Blumentopf. Marketing Managerin – aber ohne Entscheidungsbefugnis. Nicht mal für einen Kugelschreiber.

Da stellte ich mir die Frage:

Ist es das? 

Kampagnen für Produkte, die niemanden berühren? Zahlen optimieren, während substanzielle Probleme ungelöst bleiben? In Strukturen arbeiten, die mich klein halten?

Die Antwort saß im Hals: Nein.

Der Weg, den niemand verstand

Also traf ich eine Entscheidung, die für viele keinen Sinn ergab: Ich studierte Soziale Arbeit.

Während Kollegen Karriereleitern kletterten, arbeitete ich mit sozialen Organisationen. Projekte, die wirklich etwas bewegten. Menschen halfen und spürbar etwas veränderten.

Warum? Weil ich etwas tun wollte, das wirklich zählt. Weil ich Menschen helfen wollte. Weil ich verstehen wollte, wie Veränderung wirklich funktioniert – nicht in PowerPoint-Folien, sondern im realen Leben.

Und dort lernte ich etwas, das keine Marketing-Weiterbildung mir je beigebracht hätte:

  • Wie man verschiedene Lebenswelten versteht – ohne zu urteilen
  • Wie man auf Augenhöhe arbeitet, statt von oben herab zu beraten
  • Wie man hinter Worte blickt und die Geschichte dahinter versteht
  • Warum Menschen tun, was sie tun – und wie man sie dort erreicht, wo sie stehen

Die Begegnung, die alles veränderte

Die Tiefenpsychologie zeigte mir: Jede Entscheidung hat eine Geschichte. Und wenn du diese Geschichte verstehst, verstehst du den Menschen – und weißt, wie du ihn erreichen kannst.

Während meiner Arbeit mit sozialen Organisationen sah ich es immer wieder:

Die wichtigsten Botschaften kamen von denen mit den kleinsten Marketing-Budgets.

Nicht aus Bescheidenheit. Sondern weil ihnen schlicht die Zeit, das Budget oder das Know-how für professionelle Kommunikation fehlten.

Genau da entstand meine Mission: Marketing für die, die Herzblut reinstecken. Die wissen, wofür sie stehen. Die etwas schaffen, das bleibt – und berührt.

Meine Besonderheit

Was mich anders macht

Ich bin keine klassische Marketerin. Ich habe nicht nur BWL studiert – ich habe Soziale Arbeit studiert. Und ich bin nicht in Marketingbüchern aufgewachsen, sondern an der Hotelrezeption meiner Eltern. Ich habe nicht nur Kampagnen gesteuert – ich habe Menschen begleitet, deren Existenz auf dem Spiel stand.

Der Unterschied in der Praxis:

Ich höre das Unausgesprochene.

Die Unsicherheit hinter dem „Ja, klingt gut“. Die Angst hinter dem Zögern. Die Frage, die Sie sich nicht trauen zu stellen. Dadurch kann ich dort nachfragen, wo es wirklich zählt.

Ich erkenne, was zusammengehört.

Sie erzählen mir von Ihrem Marketing – und ich sehe bereits, was passt, was fehlt, was im Weg steht. Meine Aufgabe: zu ordnen, was schon da ist. Nicht alles neu zu erfinden.

Ich bin nicht die Expertin für Ihr Business.

Das sind Sie. Ich übersetze nur, was Sie längst wissen, in Worte, die andere verstehen – und die sie bewegen.

Arbeitsweise

Wie ich arbeite

Ramona Thienel im Gespräch mit einer Kundin

Flexibel statt starr

Ich plane gerne – aber wenn sich ein besserer Weg zeigt, nehme ich ihn. Struktur ist wichtig. Flexibilität ist wichtiger.

Direkt statt beschönigend

„Warum ist Ihnen das wichtig?“ werden Sie von mir hören. Weil die besten Lösungen dort entstehen, wo wir gemeinsam tiefer graben.

Ehrlich statt diplomatisch

Wenn ich glaube, dass etwas nicht funktioniert, sage ich es. Direkt. Und ich zeige Ihnen, was stattdessen funktionieren könnte.

Meine Überzeugung: Die meisten Unternehmen haben bereits alles, was sie brauchen. Sie wissen nur noch nicht, wie sie es ordnen und zum Leuchten bringen.

privat

Meine Kraftquellen

Wenn ich nicht an Markenstrategien arbeite, dann bin ich meistens draußen – in den Weinbergen des Markgräflerlands, mit meinen Hunden Hermine und Wilma.

Oder ich powere mich im Fitness-Studio oder auf dem Tennisplatz aus – und komme mit mehr Klarheit zurück als mit müden Muskeln. Bewegung sortiert meine Gedanken besser als jede To-Do-Liste.

Die Natur? Mein Denkraum. Mein Reset-Knopf. Zwischen Weinreben entwirrt sich manches Gedanken-Knäul.

Zu Hause wartet meine größte Kraftquelle: Meine Familie. Meine beiden Kinder (1 und 4 Jahre) zeigen mir täglich, wie man die Welt sieht: neugierig, kreativ, voller Energie. Und mit einer Freude, die ansteckend ist. Mein Mann ist der Grund, warum ich überhaupt selbstständig bin. Er trägt jede Idee mit – auch die unkonventionellen. Sein Motto wurde zu meinem: „Alles ist möglich, wenn man nur will.“

Musik ist mein ständiger Begleiter – sie inspiriert mich und gibt mir Energie.

Diese Mischung hält mich geerdet. Kreativ. Fokussiert.
Und genau das braucht Ihr Projekt.

Lust auf ein ehrliches Gespräch?

Sie wollen wissen, ob wir zusammenpassen? Ob meine Art zu arbeiten zu Ihrem Unternehmen passt?

Dann lassen Sie uns reden – entspannt und mit gegenseitiger Neugier.