Mit 16 hatte ich einen Plan: Meine eigene Werbe- und Eventagentur.
Was ich nicht wusste: Die interessantesten Wege stehen nie im Plan.
Meine Geschichte
Der Wendepunkt
Nach BWL-Studium und Jobs in Chemieunternehmen, Verlagen, Softwarefirmen und Agenturen kam der Moment, der alles veränderte: Ich saß in einem Job, in dem ich nichts bewegen konnte.
Ich fühlte mich wie eine prächtige Pflanze im winzigen Blumentopf. Marketing Managerin – aber ohne Entscheidungsbefugnis. Nicht mal für einen Kugelschreiber.
Da stellte ich mir die Frage:
Ist es das?
Kampagnen für Produkte, die niemanden berühren? Zahlen optimieren, während substanzielle Probleme ungelöst bleiben? In Strukturen arbeiten, die mich klein halten?
Die Antwort saß im Hals: Nein.
Der Weg, den niemand verstand
Also traf ich eine Entscheidung, die für viele keinen Sinn ergab: Ich studierte Soziale Arbeit.
Während Kollegen Karriereleitern kletterten, arbeitete ich mit sozialen Organisationen. Projekte, die wirklich etwas bewegten. Menschen halfen und spürbar etwas veränderten.
Warum? Weil ich etwas tun wollte, das wirklich zählt. Weil ich Menschen helfen wollte. Weil ich verstehen wollte, wie Veränderung wirklich funktioniert – nicht in PowerPoint-Folien, sondern im realen Leben.
Und dort lernte ich etwas, das keine Marketing-Weiterbildung mir je beigebracht hätte:
- Wie man verschiedene Lebenswelten versteht – ohne zu urteilen
- Wie man auf Augenhöhe arbeitet, statt von oben herab zu beraten
- Wie man hinter Worte blickt und die Geschichte dahinter versteht
- Warum Menschen tun, was sie tun – und wie man sie dort erreicht, wo sie stehen
Die Begegnung, die alles veränderte
Die Tiefenpsychologie zeigte mir: Jede Entscheidung hat eine Geschichte. Und wenn du diese Geschichte verstehst, verstehst du den Menschen – und weißt, wie du ihn erreichen kannst.
Während meiner Arbeit mit sozialen Organisationen sah ich es immer wieder:
Die wichtigsten Botschaften kamen von denen mit den kleinsten Marketing-Budgets.
Nicht aus Bescheidenheit. Sondern weil ihnen schlicht die Zeit, das Budget oder das Know-how für professionelle Kommunikation fehlten.
Genau da entstand meine Mission: Marketing für die, die Herzblut reinstecken. Die wissen, wofür sie stehen. Die etwas schaffen, das bleibt – und berührt.
Meine Besonderheit
Was mich anders macht
Ich bin keine klassische Marketerin. Ich habe nicht nur BWL studiert – ich habe Soziale Arbeit studiert. Und ich bin nicht in Marketingbüchern aufgewachsen, sondern an der Hotelrezeption meiner Eltern. Ich habe nicht nur Kampagnen gesteuert – ich habe Menschen begleitet, deren Existenz auf dem Spiel stand.
Der Unterschied in der Praxis:
Wie ich arbeite

Meine Überzeugung: Die meisten Unternehmen haben bereits alles, was sie brauchen. Sie wissen nur noch nicht, wie sie es ordnen und zum Leuchten bringen.
Meine Kraftquellen
Wenn ich nicht an Markenstrategien arbeite, dann bin ich meistens draußen – in den Weinbergen des Markgräflerlands, mit meinen Hunden Hermine und Wilma.
Oder ich powere mich im Fitness-Studio oder auf dem Tennisplatz aus – und komme mit mehr Klarheit zurück als mit müden Muskeln. Bewegung sortiert meine Gedanken besser als jede To-Do-Liste.
Die Natur? Mein Denkraum. Mein Reset-Knopf. Zwischen Weinreben entwirrt sich manches Gedanken-Knäul.
Zu Hause wartet meine größte Kraftquelle: Meine Familie. Meine beiden Kinder (1 und 4 Jahre) zeigen mir täglich, wie man die Welt sieht: neugierig, kreativ, voller Energie. Und mit einer Freude, die ansteckend ist. Mein Mann ist der Grund, warum ich überhaupt selbstständig bin. Er trägt jede Idee mit – auch die unkonventionellen. Sein Motto wurde zu meinem: „Alles ist möglich, wenn man nur will.“
Musik ist mein ständiger Begleiter – sie inspiriert mich und gibt mir Energie.
Diese Mischung hält mich geerdet. Kreativ. Fokussiert.
Und genau das braucht Ihr Projekt.
Lust auf ein ehrliches Gespräch?
Sie wollen wissen, ob wir zusammenpassen? Ob meine Art zu arbeiten zu Ihrem Unternehmen passt?
Dann lassen Sie uns reden – entspannt und mit gegenseitiger Neugier.

